Ein Diözesanpriester in der Nähe Roms, der Rechenschaft gibt über seine Treue zum Glauben der Väter, für den er im Mai 2026 exkommuniziert wurde Laudentur Jesus et Maria! Ich möchte Catholicus von ganzem Herzen für die ebenso großzügigen wie eindringlichen Worte* danken, die er mir gewidmet hat, und Aldo Maria Valli dafür, dass er sie in seinem Blog veröffentlicht hat. Ich gestehe, dass mich das Lesen dieses „Willkommensgrußes“ tief berührt hat. Nicht, weil ich der Meinung wäre, ich hätte Medaillen, Auszeichnungen oder Ehrenplätze verdient – Gott allein kennt unser Elend und weiß, wie gering wir vor Ihm sind –, sondern weil es nach all dem, was geschehen ist, ein Grund zum Trost und zur Dankbarkeit ist, Freunde zu treffen, die die tiefen Gründe für die getroffenen Entscheidungen anerkennen und verstehen. Ich habe die Exkommunikation nicht gesucht. Ich habe die Konfrontation nicht gesucht. Ich wollte kein „Fall“ werden. Nach einem langen, schmerzhaften und ernsthaften Weg der Entscheidungsfindung …Mehr
„…der Teufel – so sehr ich ihn auch durchaus sympathisch finde – und er ist sicherlich nicht so schlimm, wie die Leute ihn darstellen … vielleicht verleiht er dem Leben der Menschen ein wenig Würze …“ – Pater Agnello Stoia, Franziskanermönch und Pfarrer der Petersbasilika im Vatikan, in diesem undatierten Video.
Nel video, padre Agnello Stoia parroco della Basilica di San Pietro in Vaticano, dice :" ...il diavolo, per quanto mi stia molto simpatico, e non è mai così brutto come lo dipingono sicuramente... che magari mette pepe un pò nella vita della gente..."
ja, an einen richtigen Teufel glauben viele Priester nicht mehr so richtig. Hier wird er auch als Würze und sympathisch dargestellt. Warum sollen die Sünder da umkehren, wie heiß es in einem Kölner Karnevalslied: "Wir kommen alle, alle, ja alle in den Himmel".
Der Islam gehört mich zu Deutschland! Die massenhafte Zuwanderung vor allem aus muslimischen Ländern, ist die politisch gewollte Salzsäure, in der das deutsche Volk aufgelöst werden soll. Kardinal Burke: „Wer den Islam wirklich kennt, versteht, warum die Kirche ihn fürchten sollte“ Wörtlich sage Kardinal Burke: „Es besteht kein Zweifel, daß der Islam die Welt beherrschen will. Sobald die Muslime zur Mehrheit werden, egal in welchem Land, haben sie die religiöse Pflicht, dieses Land zu beherrschen.“
Und was trommeln sie Interessantes? Kampf gegen die AFD.... Mir wären gute Vorschläge für nicht so teures Erdgas viel lieber und viel näher, denn der nächste Winter kommt bestimmt.
Video >> youtube.com/watch?v=19U-SQt-ZBI Ist Österreich noch frei? Gedanken zum Fest Mariä Namen am 12. September | Pfarrer Ignaz Steinwender Liebe Hörer dieses Videos! Weck die tote Christenheit, aus dem Schlaf der Sicherheit! Dieser Satz aus einem alten Kirchenlied ist wohl brennend aktuell für unsere Situation. Am 12. September feiern wir Mariä Namen. Dies erinnert an die Befreiung Wiens von den Osmanen und an das Gebet 100.000 er Österreicher um den Frieden in der Welt und für die Freiheit Österreichs nach dem Krieg. Heute sind die Anliegen Franziskanerpaters Petrus Pavlicek, der nach dem Krieg eine riesige Gebetsbewegung entfachte, drängender denn je. Das Gebet um den Frieden in der Welt, um die Bewahrung vor einem Weltkrieg, das Gebet und die innere und äußere Freiheit Österreichs ist im eigentlichen Sinne Not-wendig. Betet für eine politische, geistige und vor allem geistliche Wende. Der tiefste Grund der Kriegsgefahr und des Freiheitsverlustes ist die Abkehr von Gott. Die …Mehr
Ich habe noch nie Kirchensteuer bezahlt. Schließlich will ich nicht das modernistische Zerstörungswerk, sondern den treu gebliebenen Teil der Kirche finanzieren. Darum unterstütze ich die Priesterbruderschaft St. Pius X. Jeder kann sich selbst von der Kirchensteuer befreien. Mehr dazu unter: „Katholisch bleiben ohne Kirchensteuer“ – …
Uschakow: Russland hat seine Forderungen zur Beilegung des Ukraine-Konflikts nicht verschärft. Nach Angaben des Präsidentenberaters ist die Position der Russischen Föderation unverändert geblieben. Dies teilte der Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, dem „Vesti“-Journalisten Pawel Zarubin mit. Seinen Worten zufolge würde Moskau es begrüßen, wenn diese Forderungen früher oder später erfüllt würden – „lieber früher“. Am 6. September berichtete Bloomberg, dass Moskaus Forderungen zur Beilegung des Konflikts strenger würden, da es der Ansicht sei, gegenüber der Ukraine im Vorteil zu sein. (...) Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Europäische Bischöfe umgehen das Dokument „Traditionis Custodes“ und führen weiterhin traditionelle lateinische Messen in Pfarrkirchen ohne dispens vom Vatikan durch. In der vergangenen Woche veröffentlichte das Dikasterium für den Gottesdienst alle seine Dekrete aus dem Jahr 2025, darunter auch Genehmigungen für die Verwendung des Römischen Messbuchs von 1962 in Pfarrkirchen. Die Liste enthält Genehmigungen für 55 Pfarreien in 33 Diözesen. 41 der in den Dekreten für 2025 aufgeführten Pfarrkirchenstandorte befinden sich in den Vereinigten Staaten – das sind etwa 75 %. Frankreich fehlt auffällig im Verzeichnis für das Jahr 2025, obwohl das Land unter Katholiken eine bedeutende Rolle spielt. Keine Pfarrkirche in Paris taucht unter den vom Dikasterium veröffentlichten Dispensationen der Jahre 2023, 2024 oder 2025 auf. Natürlich finden dort Messen statt. In der Pariser Pfarrei Saint-Eugène–Sainte-Cécile wird die alte Messe seit den 1980er Jahren gefeiert und ist nach wie vor Teil des Tages …Mehr
Sehr g'scheit, das wieder alles öffentlich zu machen, dann tun sich die römischen Hyänen leichter, sich auf diese Priester und Bischöfe zu stürzen! So blöd sind normalerweise nur die Piusse, die sich gerne damit brüsten, in welcher Kirche sie wieder zelebrieren dürfen um dann den armen Pfarrer ans Messer zu liefern. Sie machen sich dann ja aus dem Staub, wenn alles in Scherben liegt!
Manifestation : To whom it may concern Die Katholische Kirche ist im Eigentum von Jesus Christus. Ihre Lehre, Aufträge und Sakramente sind göttlicher Natur und unabänderlich. Im Krönungseid geloben die Päpste, Lehre, Aufträge und Sakramente, wie göttliche Aufträge des Himmels zu hüten. Jeder Verstoss gegen die Reinheit des orthodoxen Glaubens, wird mit dem Ausschluss bestraft. Der Heilige Geist schuf als Beistand, die erforderlichen Bestimmungen. Papst Paul IV. promulgierte am 15.2.1559 sein Bulle «Cum ex apostolatus officio» um die Kirche von den «Füchsen» zu schützen. Er bestimmte in § 6: «Prälaten und Bischöfe, die offenkundig vom katholischen Glauben abgefallen sind, verlieren automatisch alle Autorität und jedes Amt. Ihre Erhebung ist nichtig und kann in keiner Weise gültig gemacht werden». Der hl. Papst Pius V. promulgierte am 17.7.1570 die Bulle «Quo primum» und legte das Missale Romanum, für alle Zeiten fest. Papst Clemens XII. promulgierte 21 Jahre nach der Gründung der …Mehr
Großbritannien: Unterhaus stoppt Sterbehilfegesetz Das Liberalisierungsvorhaben ist bioethisch umstritten. Welche Entscheidung die zweite Kammer des Parlaments jetzt traf. [kirche-und-leben] Das britische Parlament hat eine Initiative zur Legalisierung der Suizidbeihilfe bei unheilbar Kranken gestoppt. Das Unterhaus stimmte am Freitag in zweiter Lesung mit einem Votum von 286 zu 270 Abgeordneten gegen den Entwurf. Das Gesetz hätte Erwachsenen in England und Wales mit einer Lebenserwartung von weniger als sechs Monaten unter bestimmten Voraussetzungen einen assistierten Suizid ermöglicht. Im Parlament wurden vor allem fehlende Schutzmechanismen und eine mögliche Einflussnahme auf besonders vulnerable Menschen moniert. Sowohl die katholische Kirche als auch die Church of England hatten sich im Vorfeld der Abstimmung entschieden gegen das Vorhaben ausgesprochen und dagegen mobilisiert. Auch medizinische Fachgesellschaften äußerten Bedenken. Im Juni 2025 hatte das Unterhaus noch mehrheitlich …Mehr
Wer bitte ernennt Führungskräfte, die offen die eigene Institution vernichten wollen?
Leo XIV. ernennt Erzbischof: „Die Kirche ist dazu berufen, zu verschwinden, damit das Reich wachsen kann.“ Heute ernannte Papst Leo XIV. Pater Mario León Dorado, 52 – einen -T-Shirt-Träger und Anhänger des ketzerischen Abu-Dhabi-Programms – zum Koadjutor-Erzbischof von Rabat, Marokko. Der in Madrid geborene Dorado trat 1996 den Missionsoblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria bei und wurde 2001 zum Priester geweiht. Seit 2013 ist er als Apostolischer Präfekt der Westsahara tätig. „Die Kirche ist dazu berufen, zu verschwinden“ Im September 2022 verfasste er eine Reflexion über seine fast zwei Jahrzehnte währende Missionsarbeit in einer außerordentlich kleinen katholischen Gemeinde. Seine Erfahrung ist, dass authentische Liebe es ermöglicht, den anderen anzunehmen, ohne das „Bedürfnis, ihn zu ändern“. Dorado zieht seine eigene Schlussfolgerung: „Die Kirche ist dazu berufen, zu verschwinden, damit das Reich Gottes wachsen kann.“ Er erläuterte seine Ekklesiologie mit einer ausdrücklichen …Mehr
Viganò: das „kapitale Schisma“ und der katéchon Wir schließen mit dem theologisch ambitioniertesten und auch extremsten Thema der Woche. In einem LifeSiteNews (Gaetano Masciullo) gewährten und von Marco Tosatti wiedergegebenen Interview entwickelt Erzbischof Carlo Maria Viganò – am 4. Juli 2024 durch Dekret des Dikasteriums für die Glaubenslehre wegen Schismas exkommuniziert – die These seines neuen Buches Lo Scisma Capitale. Wir legen sein Argument dar, ohne es uns zu eigen zu machen. Viganò unterscheidet das Papsttum als göttliche Institution von der Person, die den Stuhl innehat, und bezeichnet als „kapitales Schisma“ das, was er als Trennung beschreibt, die vom caput, vom Haupt, ausgeht: nicht ein Teil des Leibes, der sich vom Haupt abwendet, sondern das Haupt, das – seiner Ansicht nach – sich vom mystischen Leib und von der Tradition trennt. Auf die Frage nach dem katéchon – „der, der zurückhält“, von dem der heilige Paulus im 2. Thessalonicherbrief spricht – antwortet er, die …Mehr
Nanoskalige Rasierklingen werden den Menschen gespritzt: Graphenhydroxid - mit diesem Video sehr gut erklärt. *Prädikat wertvoll* Deswegen gibt es Menschen die innerlich verbluten. Oder in Impfzentren zappeln da es darauf ankommt ob das Gewebe oder eine Vene getroffen wird. Ärztekammer Präsident Szekeres wird auch vorgeführt mit dem "Off-Label" Ausdruck (nicht zugelassen) Ärztekammer Präsident Szekeres Massenmörder - registriert.
Welcher Bischof ist das beim Homo-Gottesdienst (Beitrag vom Mai)
Die frohe Botschaft von der beschleunigten Dekadenz | Von Vigilius Ein “Queergottesdienst” in der Überwasserkirche in Münster. [einsprueche] Von Friedrich Nietzsche stammt die Diagnose, der innere Verfall der christlichen Glaubenskraft verschleiere sich zumindest noch eine gewisse Weile darin, dass sich die dekadent gewordene Christenheit mit dem säkularisierten Avatar des Christentums identifiziere, um sich so in der Illusion der eigenen Vitalität wiegen zu können. Martin Heidegger hat Nietzsches Gedanken aufgegriffen und vom entgötterten Christentum gesagt, es habe sich „in das Wesen des modernen Zeitalters festgesetzt“ und pflege die Vorstellung, als Politik sei es ganz bei sich selbst und realisiere „die Kraft und das Zeugnis des Glaubens und das Wirken des christlichen Gottes“, so dass sich darin „die »Wahrheit« der christlichen Lehre bestätigt“. Der Avatar, von dem Nietzsche handelt, ist die Idee der „universalen Menschenliebe“, der Humanitarismus mit seiner sozialistischen …Mehr
Mosebachs klare Worte Es überrascht nicht, dass Martin Mosebach klare Worte für das Motu proprio «Traditionis custodes» von Papst Franziskus fand. Er brachte es in einem Interview auf den Punkt: Franziskus «hat den Bischöfen das Recht gegeben, die alte Liturgie dort, wo sie gefeiert wird, zu verbieten. Er hat ihnen aber nicht das Recht gegeben, sie zuzulassen. Das hat er sich persönlich vorbehalten. Damit hat er die Entscheidungsgewalt der Bischöfe stark eingeschränkt, während er sonst viele Entscheidungen an die Bischöfe delegiert.» Papst Franziskus habe nicht wirklich Papst sein wollen, so ein weiterer Vorwurf von Martin Mosebach. Denn als Papst sei er die letzte Instanz für die Bewahrung der Rechtgläubigkeit gegen die jeweilige Gegenwart. Doch genau das wollte Franziskus nicht tun. Aus dem KNA-Artikel Martin Mosebach, der brillante Romancier und messerscharfe Analytiker der Kirchenkrise, wird 75 Jahre alt vom 31. Juli 2026. Mosebach über die Liturgie: Ein Apostolat der Ehrfurcht …Mehr
Corrigenda ist Pope-Splainer. Die ignorieren, dass Leo XIV jede Woche 2-3 liberale Bischöfe ernennt und die journalistisch unfähige Montse von EWTN eine geschiedene Zionistin ist.
Anderthalb Jahre nach seinem Amtsantritt fragen sich nicht wenige Katholiken, was Papst Leo XIV. eigentlich mit der Kirche vorhat. Schon gibt es die ersten langen Gesichter. Der Papst steht nicht unter Zeitdruck, wohl aber sollte seine Stimme vernehmbar sein.